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Ein paar Lifehacks (nicht nur) für Griechenland-Reisende

Von Klaus Bötig | 6.November 2017

Für Strandschläfer

Einsame Strandtavernen freuen sich meist über jeden, der im Schlafsack am Strand campiert. Er wird wahrscheinlich zumindest seinen Kaffee in der Taverne bestellen. Pensionsbesitzer und Hoteliers sind eher schlecht auf sie zu sprechen und schicken schon ‘mal die Polizei, um Sie vom Beach in ihre Betten zu treiben.

Es lohnt sich, rechtzeitig vor dem Nightstroll zu überlegen, wo die Sonne am nächsten Morgen aufgeht und wie sie ihre Reise beginnt. Dann wird man frühmorgens nicht so schnell durch sie geweckt.

Speisereste und angebrochene oder auch geleerte Flaschen gehören nicht in die Nähe des Schlafplatzes. Sie locken Mäuse an – und auch deren ärgste Feinde, die Schlangen.

 

Für Flugreisende

Anzeigetafeln an den Flughäfen informieren oft erst spät über voraussichtliche Verspätungen. Da ist es gut, wenn man die App >flightradar< geladen hat. Da gibt man unter “Suchen” am besten ein, von wo die erwartete Maschine kommt und fliegt, kann dann den entsprechenden Flug anklicken und sieht, wo sie gerade ist, wie lange sie noch bis zum Ziel braucht – oder ob sie überhaupt noch nicht gestartet ist. So kann man gegebenenfalls auch als erster eine Umbuchung vornehmen lassen.

Wer wissen will, wie alt die Maschine ist, mit der man fliegt und welche Vorgeschichte sie hat, geht auf die Website >airframes.org< und gibt dort nur das Flugzeugkennzeichen ein, also z.B. D-AIBG.

Auf >flugstatistik.de< kann man ganz einfach seine eigene Fluggeschichte schreiben. Sie wird Ihnen noch in 30 Jahren sagen, wie viele Kilometer Sie schon geflogen sind, wie viel Zeit Ihres Lebens sie abgehoben verbrachten und manches mehr. Sie zeichnet auch alle geflogenen Strecken in eine ganz persönliche Weltkarte ein.

 

Für Schiffsreisende

Was für Flugreisende die App >flightradar< ist, ist für Schiffsreisende die App >marine traffic<. Da sieht man die jeweils aktuelle Position des Schiffes, auf das man wartet, und wielange es noch bis zum Ziel braucht. So kann man sich eventuell noch in eine nette Taverne begeben, statt dumm am Anleger zu warten. Nebenbei informiert die App auch über viele Detail des Schiffes: Baujahr, Vermessung und Geschwindigkeit zum Beispiel.

 

Ausrüstung: Mini-Kugelschreiber

Der Mini-Kuli der Marke >Penna Bombolotta< ist gerade einmal 6 cm lang und passt damit in die Münztasche jeder Herrenhose. Auch am Bikini findet >sie< noch einen Platz dafür, zumal er in verschiedenen Farben erhältlich und richtig schick ist.

 

Ausrüstung: Zweiteilige Zahnbürste

Zweiteilige Zahnbürsten erhält man oft kostenlos im Sanity Kit der Business Class von Airlines, in Hotels und auch im Internet. Sie sind zusammengeklappt kurz und gegen Verschmutzung gesichert. Damit kann man sie immer dabei haben – für die ungeplante Übernachtung irgendwo on the road oder nach einem Diskobesuch.

 

Ausrüstung: Strandaschebecher

Mit dem eigenen Mini-Aschenbecher in der Tasche erweist sich der Raucher nicht nur als zumindest etwas umweltfreundlich und geht unangenehmen Situationen auf dem Weg – z.B., wenn ihm im Gespräch ohne Aschenbechernähe die Kippe schon beinahe die Finger zu verbrennen droht.

 

Ausrüstung: Instant-Wein

Ein wenig Wein kann man immer mit sich führen, ohne gleich eine Flasche schleppen zu müssen. In Globetrotter-Shops gibt es Instant-Wein zu kaufen, wahlweise rot oder Wein. Alkohol ist tatsächlich auch drin.

 

Gutes tun: Kleidung im Hotel zurücklassen

Wer noch gut tragbare Kleidung im Hotelzimmer zurücklassen will, sollte sie nicht in den Papierkorb werfen, sondern daneben legen. Das erspart dem Zimmermädchen die Peinlichkeit, “im Müll zu wühlen”.

 

Notfälle: Visitenkarte

Wer sein Hotel verlässt, sollte immer dessen Visitenkarte mit sich tragen. Nicht nur, um zurück zu finden, sondern auch für den Fall, dass man bewusstlos wird und die Helfer wissen müssen, wo man vor Ort wohnt.

 

Notfälle: Hotelbrand

Im Hotelzimmer gehören Portemonnaie, Smartphone und Ausweispapiere immer auf den Nachttisch. Dann kann man sie bei Feueralarm schnell greifen und ist schneller in Sicherheit.

 

Notfälle: Durchfall

Manchmal muss man weiterreisen, auch wenn man nicht weiß, ob man nicht sehr bald schon dringend eine Toilette benötigt. Babywindeln sind da für die meisten keine Alternative und in manchen Ländern auch nur schwer zu bekommen. Einen ansatzweisen Ersatz für leichtere Fälle können Damenbinden sein.

 

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