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Kreta nach dem Regenwinter: Wanderwege und Straßenzustände Ende April 2019

Von Klaus Bötig | 19.April 2019

Kretas Stauseen sind nach diesem niederschlagsreichen Winter gut gefüllt, sonst meist trockene Bachbetten führen Wasser, ganzjährig Wasser führende Bäche sind kleine Flüsse. Die Natur blüht so üppig wie schon lange nicht mehr. Aber leider haben Regenfälle und Unwetter auf Kreta im Winter 2018/19 erhebliche Schäden angerichtet – auch an Straßen und Wanderwegen.

Darüber sprach ich heute, am Karfreitag 2019, mit meinem Freund und Mitarbeiter vor Ort, Bastian Parschau. Er arbeitet dort als Fotograf und Wanderreiseleiter, ist also viel unterwegs und bestens vernetzt. Hier eine  Zusammenfassung seiner Infos:

Die besonders wichtign Straße von Rethimno nach Preveli und Plakias an der Südküste durch die Kourtaliatiko-Schlucht ist wieder gut befahrbar. Wenn noch Felsbrocken von oben nachzustehen, werden sie spätestens am nächsten Tag weggeräumt.

Die Straße von Chania auf die Omalos-Hochebene und zum Eingang der Samaria-Schlucht ist gut befahrbar. An ihr wird momentan noch gearbeitet, aber nur zwei kurze Teilstücke sind nur einspurig befahrbar.

Die Wanderung zwischen Pikris und dem Kloster Arkadi ist wegen Erdrutschen kaum machbar.

In der Mylos-Schlucht oberhalb von Rethimnon haben die Unwetter die Treppen zu den neuen Holzbrücken zerstört. An der Wiederherstellung wird aber schon gearbeitet.

Am Wanderweg von Eleftherna nach Margarites im Hinterland von Rethimno hat das Unwetter eine Brücke zerstört, hier ist jetzt ein Umweg von ca. 1,5 km erforderlich.

Generell empfiehlt Bastian, die Angaben zu Schwierigkeitsgraden von Wanderungen auf Kreta in diesem Jahr um einen Punkt heraufzusetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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