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Shopping in Athen 2018

Von Klaus Bötig | 23.Januar 2018

Läden und Straßenhändler gibt es in Athen gefühlt fast mehr als Einwohner. Wo sollte man unbedingt mal gewesen sein? Hier meine aktuellen Tipps:

Odos Ermou zwischen Syntagma-Platz und Monastiraki-Platz: Für verrückte griechische Schuhmode, junge Klamotten (auch Zara und H&M)

Odos Adrianou im Altstadtviertel Plaka: Anders als noch vor kurzem gibt es nicht mehr nur Billig-Souvenirs, sondern auch zunehmen griechische Mode (Ioana Kourbela, Haris Cotton, La Stampa) und moderne Souvenirs von griechischen Designern (z.B. Anamnesia)

Monastiraki und Psirri: In diesen beiden alten Gewerbevierteln nahe dem Monastriaki-Platz gibt’s Trödel und Antiquitäten, alte Bücher und Vinyls jede Menge – am meisten sonntags, wenn auch ambulante Flohmarkthändler da sind.Klamotten zum Kilo-Preis verkauft der Kilo Shop (Odos Ermou 120).

Emboriko Trigono zwischen Odos Ermou, Odos Athinas und Odos Stadiou: Hier kauft der Durchschnitts-Athener ein. Besonders viele billige griechische Schuhe gibt es in der Odos Agiou Markou (auch viele Taufkleider-Läden) und der Odos Evangelistrias

Odos Voukourestiou: Lottogewinner kaufen hier ihre Juwelen und Uhren bei Cartier, Lalaounis, Vildiridis, Zolotas & Co

Odos Dionysiou Areopagitou: Vor allem sonntags stehen an der Fußgängern vorbehaltenen Flaniermeile zwischen der Metrostation Thissio und dem Odeon des Herodes Atticus viele Griechen mit ihren kleinen Ständen und verkaufen Handgebasteltes vom Modeschmuck bis hin zu Kokosnüssen, auf denen Gras wächst.

 

 

 

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Griechenlands meistbesuchte Ausgrabungsstätten 2017

Von Klaus Bötig | 23.Januar 2018

1. Akropolis, Athen***

2. Knossos, Iraklio/Kreta***

3. Akropolis von Lindos/Rhodos**

4. Olympia, Peloponnes***

5. Epidaurus, Peloponnes **

6. Mykene, Peloponnes***

7. Delfi***

8. Kap Sounio* bei Athen

9. Alt-Korinth, Peloponnes **

10. Mystras, Peloponnes***

11. Festos, Kreta *

 

Quelle: ELSTAT

Die *** stellen meine Bewertung dar.

 

 

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Griechenlands meistbesuchte Museen 2017

Von Klaus Bötig | 23.Januar 2018

1. Akropolis-Museum, Athen***

2. Archäologisches Museum Iraklio/Kreta***

3. Archäologisches Nationalmuseum, Athen***

4. Großmeisterpalast, Rhodos*

5. Delfi**

6. Weißer Turm, Thessaloniki*

Quelle: ELSTAT

Die *** stellen meine Bewertung dar

 

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Santorin – muss man da 2018 hin?

Von Klaus Bötig | 23.Januar 2018

Santorin ist ohne Zweifel eine der außergewöhnlichsten und auch der schönsten Inseln der Welt. Einmal im Leben sollte man sie gesehen haben. Aber die Insel ist total überlaufen und teilweise sündhaft teuer, wenn man sich nicht gut auskennt oder keinen guten Reiseführer dabei hat.

Sommerliches Hauptproblem der Insel sind die vielen Kreuzfahrtschiffe, die an manchen Tagen über 12 000 Passagiere auf die Insel schwemmen. Dann herrscht im Inselhauptort Fira ein Gedränge wie auf guten deutschen Weihnachtsmärkten an Wochenenden. Für 2018 sind schon etwa 440 Kreuzfahrtschiffe angemeldet, für 2019 schon über 450. In diesem Jahr werden 25 der Riesenpötte sogar über Nacht in der Caldera ankern. Gute Nacht, Santorin!

Wer für mehr als zwei Tage nach Santorin will, reist gut mit meinen DuMont-Reisetaschenbuch Santorin (17,99 €).

 

 

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Sehenswertes in Arkadien 2018

Von Klaus Bötig | 13.Januar 2018

 

Den Namen kennt dank Dichtung und Schnulzen fast jeder, da war fast niemand. Von Arkadien, einer der sieben historischen Landschaften der Peloponnes ist die Rede. Für Touristen ist die Region bestenfalls Durchzugsgebiet, denn sie liegt im Herzen der Peloponnes, hat selbst aber nur wenig Küste – dafür aber schöne Berglandschaften, weite Hochebenen und eine reiche Geschichte. Weiterlesen »

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Lautes Parga, stilles Arta – und viel Schönes dazwischen

Von Klaus Bötig | 23.November 2017

 
Zehn Euro kostet der Parkplatz in Parga pro Tag. Doch der ist ohnehin viel zu klein, um die zahllosen Autos aus Italien und vom ganzen Balkan aufzunehmen, die im Sommer das bildschöne Dorf an er epirotischen Westküste ansteuern. Über die Superautobahn Odos Egnatia oder mit der Fähre von Italien hier ist man via Igoumenitsa schnell dort. Das nutzen auch Dutzende von Busunternehmen, die Gäste gleich scharenweise anliefern. Und trotzdem: Parga lohnt seines Anblicks wegen einen Besuch. Meist dreigeschossige, oft klassizistisch angehauchte Häuser mit Ziegeldächern bilden den Ortskern, verströmen durch einen Anstrich in allerlei Farben Fröhlichkeit. Eine autofreie Uferpromenade säumt leicht geschwungen die Hafenbucht. An der Mole liegen größere Ausflugsschiffe, die regelmäßig zu Touren bis nach Paxos starten, und kleine Taxi-Boote zu den umliegenden Stränden. Auch Boote, die führerscheinfrei an Selbstfahrer vermietet werden, liegen bereit. Mit Ausflugsbussen geht es ab Parga sogar bis nach Albanien und zu den Meteora-Klöstern. Weiterlesen »

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Ein paar Lifehacks (nicht nur) für Griechenland-Reisende

Von Klaus Bötig | 6.November 2017

Für Strandschläfer

Einsame Strandtavernen freuen sich meist über jeden, der im Schlafsack am Strand campiert. Er wird wahrscheinlich zumindest seinen Kaffee in der Taverne bestellen. Pensionsbesitzer und Hoteliers sind eher schlecht auf sie zu sprechen und schicken schon ‘mal die Polizei, um Sie vom Beach in ihre Betten zu treiben.

Es lohnt sich, rechtzeitig vor dem Nightstroll zu überlegen, wo die Sonne am nächsten Morgen aufgeht und wie sie ihre Reise beginnt. Dann wird man frühmorgens nicht so schnell durch sie geweckt. Weiterlesen »

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Wandern in Nordgriechenland und auf den Ionischen Inseln

Von Klaus Bötig | 1.November 2017

Patricia Dinkel-Nikolaou ist am Rande des 1244 m hohen Erzgebirges aufgewachsen, ihr heutiger Mann Kostas Nikolaou etwa zur gleichen im fast doppelt so hohen Pindos-Gebirge in Nordwestgriechenland. Kennengelernt haben sie sich in den 1980er Jahren in Sachsen, wo Kostas als Sohn guter Linker ein Stipendium an der Universität in Halle an der Saale bekommen hatte. Sein Studienfach war Geschichte. Sie bekamen eine erste Tochter und stellten einen Ausreiseantrag. Zwei Tage nach dem Mauerfall durften sie am 11. November 1989 ganz offiziell ausreisen. Weiterlesen »

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