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Stoupa – ein Badeort auf der Mani

Von Klaus Bötig | 15.September 2011

Auf die Mani, einen der drei Finger des Peloponnes, lockenvor allem ganz mittelalterlich anmutende Wehrdörfer mit ihren markanten Wohn- und Verteidigungstürmen, einsame Wanderungen in nahezu kahler Felslandschaft und eine Vielzahl kleiner byzantinischer Kirchen. Es gibt hier aber auch einen Badeurlaubsort mit gutem Sandstrand – Stoupa inder messenischen Mani. Weiterlesen »

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Pilion: Kirchweihfest auf der Insel Paleo Trikeri

Von Klaus Bötig | 22.Juli 2011

Am  Abend des 9. September herrscht im Hafen von Paleo Trikeri Hochbetrieb. Mit Lichterketten geschmückte Ausflugsboote laufen ständig ein und wieder aus, aus den Tragflügelbooten von Volos, Euböa und dem südlichen Pilion quellen Menschenmassen. Fast 3000 Besucher kommen auf die Insel, die nur 30 Einwohner zählt, um der Jungfrau Maria zu huldigen und denTag zu feiern, an dem vor etwa 200  Jahren eine wunderwirkende Ikone auf dem Eiland gefunden wurde.

Paleo Trikeri

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Literarische Reisebegleiter für den Pilion, Skiathos und Alonissos

Von Klaus Bötig | 17.Juli 2011

Romane, die auf dem Pilion oder auf den Nördlichen Sporaden spielen, sind dünn gesät. Meisterwerke der Weltliteratur sind sie alle nicht. Vor Ort Lesenswertes ist aber durchaus darunter. Weiterlesen »

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Volos – Das Tor zum Pilion

Von Klaus Bötig | 15.Juli 2011

Der Pilion ist grün. Dichte Laubwälder und heitere Olivenhaine prägen das Bild der gebirgigenLandschaft zwischen dem lieblichen Pagasitischen Golf und der oft rauen, offenen Ägäis. In den Dörfern des Pilion stehen zahlreiche historische Herrenhäuser aus osmanischer Zeit, von denen viele zu kleinen Hotels und Pensionen geworden sind. Die Stadt Volos ist das Tor zum Pilion, und dank neuer Flugverbindungen nun zumindest im Sommer von Deutschland aus direkt zu erreichen. Weiterlesen »

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Schlangen, Skorpione und Amphibien Griechenlands

Von Klaus Bötig | 13.Juli 2011

Der in Wuppertal ansässige, 1968 geborene Tierfotograf Benny Trapp widmet seine besondere Aufmerksamkeit schon seit über einem Jahrzehnt den Reptilien, Spinnentieren und Amphibien im Mittelmeerraum, insbesondere in Griechenland.  Seine Entdeckungen und Dokumentationen finden auch wissenschaftliche Anerkennung. Pionierarbeit leistete er mit einem reich illustrierten 280-Seiten-Buch über alle 62 Reptilien- und Amphibienarten des griechischen Festlands. Zudem engagiert sich Benny Trapp intensiv für den Naturschutz in Hellas und leistet auch Aufklärungsarbeit vor Ort. Auf dem Peloponnes leitet er das Schutzprojekt „Afrikanisches Chamäleon“. Weiterlesen »

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Ayurveda in Sri Lanka 2011 – Tag 3

Von Klaus Bötig | 12.Juli 2011

Heute ist der erste volle Kurtag hier oben in Diyatalawa. Um 5 Uhr beginnen die Tempelgesänge in einem unweit gelegenen buddhistischen Tempel, die bis gegen 7 Uhr anhalten. Unter die frommen Klänge mischt sich viel Vogelgezwitscher, Sittiche und Beos fliegen im Garten der Greystones Villa herum. Um 8 Uhr wird das ayurvedische Frühstück serviert: Reissuppe mit Knoblauch und Bambusblättern, danach Gewürztee. Anschließend wird uns der Weg zum >Peace Heaven< gezeigt, dem eigentlichen Behandlungszentrum auf dem Gelände. Drei Minuten ist es dorthin in schönster Natur mit vielen Eukalyptusbäumen, aber auch Teesträuchern. Man zeigt uns die Behandlungsräume, die Kräuterküche zur Zubereitung von Medizin, die Badewanne für Kräuterbäder usw. Weiterlesen »

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Agrotourismus in Griechenland: Hellas auf die ländliche Art

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

 

Der Agrotourismus steckt in Griechenland noch in den Kinderschuhen. Zwar gibt es schon viele Pensionen in ländlichen Regionen abseits der Touristenzentren, doch im Ausland sind sie nahezu unbekannt. Guest Inn hilft, solche Pensionen zu finden. Weiterlesen »

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Evritanien: Unbekanntes Karpenissi

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

   In Agrinio beginnt die Fahrt in die Berge Evritaniens, einem Regierungsbezirk ohne Küste. Noch immer gibt es hier eine ganze Reihe von Dörfern, die nur über raue Jeep-Pisten zu erreichen sind. Evritanien beginnt am Stausee Kremaston, der mit seinen vielen Inselchen und unverbauten Ufern einen atemberaubend schönen Anblick bietet. Er entstand  schon 1965 durch die Aufstauung der Flüsse Achelóos, Agrafiótis, Tavrópos und Trikeriótis. Auf einer Fläche von 80 km² fasst er bis zu 4,75 Mrd. m³ Wasser. Neben seiner 160 m hohen und 457 m langen Staumauer steht eins der modernsten Wasserkraftwerke Griechenlands, dessen 4 Turbinen eine Leistung von 440 Megawatt erbringen. Weiterlesen »

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