Griechenland Reisen

Blog Suche


Griechenland Artikel

Griechenland Themen

Griechenland Archive

Administration

Evritanien: Von Karpenissi zum Kloster Proussos und zum Trichonida-See

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

 An der Straße von Karpeníssi nach Proússos lohnen viele Dörfer einen Abstecher. Eins der größten und schönsten ist das „Große Dorf“, Megálo Chorió (470 Ew.). Hält man sich an der Gabelung am Ortsanfang rechts, passiert man die Dorfkirche und kommt zum Waldpark Kefalovrísso (gleicher Name wie die Quelle bei Karpeníssi), durch den ein Waldpfad über Holzbrücken zu einem kleinen Wasserfall führt. Geht man die Straße weiter, gelangt man zum Uhrturm, zum kleinen Volkskundlichen Museum und ins Zentrum mit Kafenía und Souvenirgeschäften, die in der Region hergestellte Nudeln und Marmeladen feilbieten.   Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | 1 Kommentar »

Schönes Nafpaktos

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

Nafpaktos (Foto: Jonathan Bötig)

   Náfpaktos (13000 Ew., auch Naupaktos geschrieben) ist ein besonders malerisches griechisches Städtchen. Vom engen Hafenbecken, das venezianische Festungsmauern gegen den Golf abschirmen, ziehen sich die Häuser der Altstadt einen bewaldeten Hang hinauf, der in einer Burg gipfelt. Mauerringe umziehen aber auch den Hang in verschiedenen Höhen, wodurch das mittelalterlich anmutende Stadtbild noch schöner wird. Strände schließen sich zu beiden Seiten der Altstadt an, so dass Náfpaktos ein sehr empfehlenswerter Übernachtungsort ist. Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | Ihr Kommentar »

Etoliko und das Mündungsgebiet des Acheloos

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

 

Wie das benachbarte Messolongi ist auch Etoliko ein Lagunenstädten (4300 Ew.). Nur dass es nicht an, sondern in einer Lagune liegt. Seine Häuser stehen auf einer fast ellipsenförmigen Insel, die über zwei Dämme mit dem Festland verbunden ist. Mit etwas Glück findet man hier auf der Speisekarte der Tavernen gebraten Aal, eine für Griechen äußerst exotische Spezialität. Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | Ihr Kommentar »

Messolongi und Tourlida

Von Klaus Bötig | 11.Juli 2011

Messolongi ist eine Kleinstadt im Südwesten des griechischen Festlands, Tourlida heißt eine Nehrung mi schönem Strand ganz in der Nähe. Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | Ihr Kommentar »

Ayurveda in Sri Lanka 2011 – Tag 2

Von Klaus Bötig | 10.Juli 2011

Sonntag, 20. März 2011. Heute geht es von der Hauptstadt Colombo hinauf ins Hochland, wo beim Dorf Diyatalawa die Greystones Villa steht, unser “Kurzentrum” für die Panchakarma-Kur. Weiterlesen »

Beitrag aus: ayurveda in sri lanka | Ihr Kommentar »

Kastoria und die Prespa-Seen

Von Klaus Bötig | 10.Juli 2011

In der Provinz West-Makedonien liegen nicht weit von der albanischen Grenze zwei nur selten von Ausländern besuchte griechische Schönheiten, die die Reise vor allem für Liebhaber der Natur und schöner Berglandschaften lohnen. Für Unterkunft ist sowohl in Kastoria als auch an den Prespa-Seen gut gesorgt. Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | Ihr Kommentar »

Ayurveda in Sri Lanka – ein Reisetagebuch 2011

Von Klaus Bötig | 9.Juli 2011

Im März/April dieses Jahres haben meine Frau und ich eine Panchakarma-Ayurveda-Kur im Bergland Sri Lankas unternommen. Genauer: In der Greystones-Villa im Dorf Diyatalawa. Veranstalter war Nandhi Ayurvedic Therapies von Norbert W. Fischer. In verschiedenen Lesehäppchen wollen wir in den kommenden Tagen von  unseren ganz persönlichen Erfahrungen erzählen und natürlich auch >Hard facts< liefern.

Weiterlesen »

Beitrag aus: ayurveda in sri lanka | Ihr Kommentar »

Unbekannte Schönheit: Konitsa

Von Klaus Bötig | 6.Juli 2011

Im Epirus, genauer: im nördlichen Pindos-Gebirge abseits der Straße von Ioannina nach Kastoria zieht sich Konitsa wie ein rasch breiter werdender Häuserstrom einen steilen Hang im Einschnitt zwischen zwei Bergen hinab, gleicht von Ferne einem großen, am Hang liegenden Dreieck. Das Städtchen liegt genau da, wo der Fluss Aoos aus einer Schlucht austritt. An dieser Stelle überspannt ihn die größte einbogige türkische Brücke Griechenlands: 21 m hoch und 35 m lang. An der Brücke beginnt ein Weg durch die Schlucht, der in etwa 90 Min. zum Kloster Stomio aus dem Jahr 1744  führt. Seine Gebäude stammen überwiegend aus der Nachkriegszeit, denn das Kloster wurde im Zweiten Weltkrieg von den Deutschen niedergebrannt. Weiterlesen »

Beitrag aus: Allgemein | Ihr Kommentar »