Griechenland hat eines der dichtesten Fährnetze der Welt. Ohne Fähren wäre das Inselhüpfen unmöglich. Klaus Bötig verbrachte unzählige Stunden auf griechischen Fähren – von der kleinen Personenfähre bis zum modernen Highspeed-Katamaran.
Fährtypen in Griechenland
- Konventionelle Fähren: Langsam aber günstig, mit Kabinen für Nachtfahrten
- Highspeed-Fähren: Schnelle Katamarane, teurer, bei Wellengang eingeschränkt
- Kleine Fähren: Lokale Verbindungen zwischen Nachbarinseln
- Flying Dolphins: Tragflächenboote für kurze Strecken
Wichtige Fährhäfen
- Piräus: Größter Hafen, Verbindungen zu fast allen Inseln
- Rafina: Näher am Flughafen Athen, gut für Kykladen
- Lavrio: Alternative für südliche Kykladen
- Igoumenitsa: Ionische Inseln und Italien
- Heraklion/Chania: Kreta-Verbindungen
Buchung und Tickets
Tickets können online, am Hafen oder in Reisebüros gekauft werden. In der Hochsaison (Juli/August) ist Vorausbuchung für beliebte Strecken empfehlenswert. Für Autos ist Reservierung oft Pflicht.
Tipps fürs Inselhüpfen
- Flexible Planung: Fähren können bei Sturm ausfallen
- Puffer einplanen: Nie am Ankunftstag den Rückflug buchen
- Deck-Klasse reicht: Bei Tagesfahrten Kabine unnötig
- Proviant mitnehmen: Bordpreise sind hoch
- Früh am Hafen sein: Besonders mit Auto
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