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Tagesausflüge von Kreta nach Santorin 2017

Von Klaus Bötig | 25.Februar 2017

Nur von der Inselhauptstadt Iraklio aus bestehen Schiffsverbindungen nach Santorin. Täglich außer samstags startet eine Schnellfähre um 8.50 Uhr, eine zweite einer anderen Reederei täglich um 9 Uhr. Die Ankunft auf Santorin erfolgt um 10.35 resp. 10.45 Uhr. Zurück geht es mit der frühen Fähre um 17 Uhr, mit der späteren um 17.25 Uhr. Ankunft auf Kreta 18.40 bzw. 18.50 Uhr. Der Fahrpreis hin und zurück beträgt 138 Euro.

Wer nicht in Iraklio wohnt, muss mit dem Mietwagen dorthin fahren. Von den Orten zwischen Agios Nikolaos und Rethimno kommt man auch mit dem Linienbus hin und zurück.

Auf Santorin hat man bei Schiffsanreise etwa 8 Stunden Aufenthalt. Der Hafen liegt im Krater fern jeder Ortschaft. Am besten mietet man sich bei einer der vielen Autovermietungen am Hafen ein Auto oder ein Moped. Damit kann man dann die Insel innerhalb von 6-7 Stunden ganz gut erkunden und z.B. auch nach Oia oder zu den Ausgrabungen von Akrotiri fahren. Linienbusse fahren vom Hafen aus nur in den Inselhauptort Fira. Da kann man auch gut ein paar Stunden verbringen, die Kraterrandgasse entlang bummeln, shoppen und zwei interessante Museen besichtigen: das Prähistorische Museum und das Santozeum. Santorin ist jedoch teuer: ein schlichter Kaffee am Kraterrand kostet da schon mal bis zu 5 oder 6 Euro.

Wer meint, sonst in seinem Leben wohl nicht mehr nach Santorin zu kommen, sollte den Ausflug durchaus unternehmen. Viel besser wäre es freilich, dort einmal ein paar Tage zu bleiben, eventuell im Rahmen eines Inselhüpfens auf den Kykladen.

Weitere Infos zu Santorin geben meine Reiseführer MARCO POLO SANTORIN und DUMONT-REISETASCHENBUCH SANTORIN.

 

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Was Griechen 2017 verdienen

Von Klaus Bötig | 17.Februar 2017

Die meisten Griechen werden auch 2017 eher weniger als mehr verdienen. 2016 sah es so aus:

41,25% aller Lohn- und Gehaltsempfänger unter den Griechen verdienten weniger als 700 Euro brutto im Monat.

21,96% verdienten 700-1000 Euro brutto

28,33% verdienten 1001-2000 Euro brutto

5,56% verdienten 2001-3000 Euro brutto

2,81% verdienten über 3000 Euro

macht nicht exakt 100% – aber so ist die Quellenlage

Quelle: Griechenland Zeitung, 20.1.2017, unter Berufung auf Daten aus dem griechischen Arbeitsministerium, veröffentlicht in der griechischen Zeitung “Imerissia”

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Meine vielen fb-Freunde

Von Klaus Bötig | 17.Februar 2017

Muss ich mich schämen? Ich verbringe täglich mindestens 30 Minuten mit Facebook. Von meinen über 1200 fb-friends haben fast alle irgend etwas mit Hellas am Hut. Sind dort Stammgäste oder leben ständig im Land, sind Griechen, Deutsche, Österreicher und Schweizer. Natürlich bin ich auch Mitglied in etlichen offenen und geschlossenen Facebook-Gruppen, die sich mit Griechenland, einzelnen Inseln, Städten und Regionen beschäftigen. Alexis Tsipras gehört ebenso zu meinen fb-Freunden wie Michaela Prinzinger, die österreichische Übersetzerin von Petros Markaris. Nur Bewunderer von Donald Trump, bekennende AfD-Wähler und meine Freundschaft suchende Mädels mit sehr offenherzigem Dekolleté lehne ich als Freunde ab. Die von Chrisi Avgi können meist ohnehin nicht schreiben. Weiterlesen »

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Ithaka 2017 – Verkehrsverbindungen und Hilfsangebot

Von Klaus Bötig | 12.Februar 2017

Martina Quant lebt auf Ithaka und hat mir gerade folgenden Brief geschickt. Sue nennt darin auch die aktuellen Abreisemöglichkeiten und bietet bei der Reiseplanung ihre Hilfe an: Weiterlesen »

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Sofia – die Bienenflüstern von Korfu

Von Klaus Bötig | 21.Januar 2017

Sofias Katze hieß >Pempti<., denn sie hatte sich an einem Donnerstag bei ihr einquartiert. Zuvor hatte sich Sofia Pagati  tagsüber oft allein gefühlt. Da kam ihr Pempti ebenso recht wie einst >Freytag< dem Robinson Crusoe. Endlich hatte sie einen ständigen Gesprächspartner, denn ihr Mann Giorgos betreute den ganzen Sommer über einen kleinen Verkaufsstand am großen Parkplatz von Paleochora. Da kamen täglich Hunderte von Urlauber vorbei und konnten kaufen, was Sofia und ihre Bienen produzierten. In ihren Bee Park Skiadena, den sie auf ihrem einzigen Wegweiser am Straßenrand auch als >Imkerei Hamburg< ausgibt, trauen sich hingegen nur eine Handvoll Reisende jeden Tag. Weiterlesen »

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2017: Athen und 13 griechische Inseln im Direktflug ab Bremen und Nürnberg

Von Klaus Bötig | 12.Januar 2017

Vom 4. Mai 2017 an fliegt die gute Charterfluggesellschaft Germania zweimal wöchentlich von Bremen und Nürnberg nach Athen (ab 69 €/Strecke). Durch ein Codeshare-Abkommen mit der kretischen Fluggesellschaft Sky Express geht es von Athen aus noch am gleichen Tag oder am nächsten Tag mit dem gleichen Ticket weiter zu 14 Inselflughäfen, darunter Sitia auf Kreta, Paros, Naxos, Skiathos, Santorin, Syros, Karpathos und Astypalea. Buchungen für Athen sind ab sofort möglich, für die Inseln ab Februar 2017.

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Das Casa Parlante in Korfu

Von Klaus Bötig | 11.Januar 2017

Ins Casa Parlante im Herzen der schönen Altstadt von Korfu ist vor drei Jahren eine Familie aus dem frühen 19. Jh. eingezogen. Als lebensgroße Wachsfiguren in der Kleidung ihrer Zeit  verbringen drei Generationen ihre Tage im Obergeschoss des >sprechenden Hauses<. Gräfin Alexandra Eleonora und Graf Ioánnis bieten den Besuchern im Salon mit Kamin und venezianischem Spiegel ein Gläschen Likör und Nüssen zum Knabbern an. Großvater Spíros liest an seinem Schreibtisch eine französische Zeitung, im Schlafzimmer beaufsichtigt Großmutter Theódora das Dienstmädchen Maria. Überm Bett hängt der Brautkranz als Abwehr gegen den Bösen Blick. Im Kinderzimmer unterrichtet Lehrerin Maria die Kinder Spíros und Theódora in Geige und Klavier, Englisch, Französisch und Italienisch. In der engen Küche im Erdgeschoss steht Köchin Katerína am Herd. Junge Leute von heute begleiten Besucher, stellen ihnen die Familie vor und wissen so manche aufschlussreiche Anekdote zu erzählen.  Odós N. Theotóki 16, tgl. 10-21 Uhr, Tel 26610 49190, www.casaparlante.gr, Eintritt 5 € inkl. Führung

 

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Die Kantina – eine Institution an Griechenlands Fernstraßen

Von Klaus Bötig | 22.Dezember 2016

Eine deutsche Kantine und eine griechische >kantina< haben nur das Prinzip der Selbstbedienung gemein. Kantinen sind in Behörden und Fabriken angesiedelt, >kantinas< stehen im Freien. In Kantinen arbeiten fast immer Angestellte, in >kantinas< fast immer die Inhaber und ihre Familien. Kantinen werden wohl immer legal betrieben, bei <kantinas< kann man in dieser Beziehung öfters Zweifel hegen. Trotzdem sind mir >kantinas< lieber als Kantinen. Weiterlesen »

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