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Blog: Syros – eine ziemlich andere Insel

Von Klaus Bötig | 18.Februar 2019

Auf der Hauptinsel der Kykladen spielt der Tourismus eine Nebenrolle. Die Inselhauptstadt Ermoupolis ist das ganze Jahr über eine pulsierende Kleinstadt. Und bildschön obendrein.

“Besser hier als gegenüber” steht an der Wand des Kafenio >Die Heuschrecke< in Ermoupolis, der  Inselhauptstadt. Auf der Wanduhr daneben ersetzen Würfel mit den entsprechenden Werten die sonst üblichen Zahlen. An den Tischen werden Karten und Tavli gespielt. Und gegenüber steht das Zentralkrankenhaus der Kykladen.

 

Das schönste Theater

Die Wirtsleute des schlichten Lokals, auf dessen Terrasse sich auch Gesunde von ihren Krankenbesuchen erholen, gehören zu den Sponsoren des Stadttheaters der Insel. Es ist das älteste und schönste der griechischen Inseln, wenn nicht gar ganz Griechenlands. Natürlich trägt es den Namen des antiken Gottes der Schönheit und der Künste, Apollon. Die Malereien in den Decken Medaillons zeigen u.a. Homer über Mozart und Verdi, drei Ränge bieten in ihren Logen jeweils vier Zuschauern Platz. Zusammen mit den Sesseln im Parkett bietet das Theater etwa 300 Zuschauern Platz. Eingeweiht wurde es mit Verdis >Rigoletto< schon 1864. Seit Mitte der 1950er Jahre verfiel es. Mit Hilfe von EU-Fördergeldern wurde es schließlich in den 1990er Jahren aufwändig restauriert und im Jahr 2000 wieder eröffnet. Das ganze Jahr über finden hier jeden Monat an vielen Abenden Aufführungen statt. Im Sommer steht es im Zentrum des jährlichen Kulturfestivals, ist u.a. Schauplatz von Opernaufführungen und eines Tango-Festivals.

 

Frühe Elektro-Mobilität

Dass sich die Syrioten schon im 19. Jh. ein eigenes Theater leisten konnten, mit dem damals bestenfalls Athen und Korfu konkurrieren konnten, lag am wirtschaftlichen Wohlstand der Insel. Syros war damals Industriestadt und Handelsmetropole, wäre fast statt Athen Griechenlands Hauptstadt geworden Das Industriemuseum in Ermoupolis erzählt anschaulich davon. Viel Raum wird der einst bedeutenden Druckindustrie der Insel gewidmet – schon 1831 erschien hier die erste Tageszeitung Griechenlands (zweisprachig, Griechisch und Französisch). Es gab Textilfabriken, eine Gerberei und eine Manufaktur für Kristallglas, Hersteller von Limonaden, Gemüsekonserven, Bonbons und vor allem von Loukoumia und Chalvadopitta. Für diese beiden süßen Leckereien hat Syros auch heute noch in ganz Hellas einen guten Namen.

Wirtschaftlich viel bedeutender waren freilich die Handelsschifffahrt und vor allem die lange Zeit größte Werft des ganzen Landes. 1840 besaßen syriotische Reeder 468 hochseetaugliche Schiffe – siebenmal mehr als Reeder aus Athen und Piräus. Und die 1861 gegründete Neorion-Werft bedeutete Griechenlands ersten Schritt ins Industriezeitalter. Hier wurden Griechenlands erste Dampfschiffe erbaut. Zweimal wurde sie erweitert (1885 und 1970/73). In den besten Zeiten fanden hier bis zu 1500 Menschen Arbeit. Heute sind es je nach Auftragslage noch 100 bis 250.

Neorion produzierte nicht nur Schiffe. In den 1970er Jahren, als die Unternehmensgruppe der Reederfamilie Goulandris gehörte, widmete sie sich auf Syros auch der Automobilproduktion. Hier baute man den legendären Bikini-Jeep und eins der ersten Elektro-Autos der Welt, den Enfield 8000. Ein Exemplar davon steht heute im Industrie-Museum von Syros.

 

Stadtbummel

Vom Museum zur zentralen Platia der Stadt geht man etwa 15 Minuten. Entweder immer am riesigen Hafen entlang oder durch schmale Gassen, an denen überwiegend Häuser und Kirchen aus dem 19. Jh. stehen. Souvenirgeschäfte gibt es an ihnen kaum, dafür umso mehr Läden für den Bedarf der Kykladen-Bewohner: Massenweise Matratzen zum Beispiel (auch die edlen von Coco-Mat) und Haushaltswaren. Die Kirchen sind relativ belanglos. Nur in die >Koimesis tis Theotokou<  lohnt ein kurzer Blick , weil da ein Werk von El Greco hängt. Gemalt und signiert hat es der gebürtige Kreter mit etwa 20 Jahren noch als Domenikos Theotokopoulos. Den Gläubigen bedeutet sie nur wenig, denn sie hat sich nicht als wundertätig erwiesen. Auch das Spielcasino der Insel und ein Cabaret mit Pole-Dancing liegen am Weg: Die dort an der Stange sich windenden jungen Osteuropäerinnen laufen am späten Nachmittag mit entsprechenden T-Shirts für ihr Etablissement Reklame.

Die Platia ist natürlich nach einem Admiral benannt: Dem Freiheitskämpfer Miaoulis. Dominiert wird sie von einem klassizistischen Ratahaus des deutschen Architekten Ernst Ziller, der in seiner Monumentalität stark an den Königspalast am Athener Syntagma-Platz erinnert, das heutige Parlament. Auch als Fremder kann man die marmorne Freitreppe hinaufsteigen und die beiden großzügigen Innenhöfe bewundern. Auf der Platia selbst ist vor allem abends viel los: Dann tummeln sich dort bis Mitternacht fröhliche Kinder.

Vom Rathaus zum Hafen sind es nur wenige Schritte. Jetzt geht es auf der modernen Uferpromenade weiter in Richtung Marineschule und Lagerhallen. In einer von ihnen ist die Städtische Kunstgalerie untergebracht, die das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen präsentiert.  Ihre Besucherzahlen haben in den Jahren der Krise stark abgenommen. Ein anwesender Künstler nennt uns zwei Gründe dafür:  Die einen kommen nicht mehr, weil sie nicht mehr das Geld haben, sich Kunst zu kaufen. Die noch genügend Euro haben, kommen auch nicht mehr, weil ein teurer Kunstkauf das Finanzamt nachdenklich stimmen könnte.

Solche Sorgen kannten die Reichen im 19. Jh. ganz offensichtlich nicht. Sie  ließen sich östlich des Hafens ohne Scheu und Scham im Stadtviertel Vaporia (=Dampfschiffe) prächtige Villen erbauen, die dem Prunk des Rathauses auf keinen Fall nachstehen sollten.

 

Katholiken und Orthodoxe

Die meisten dieser reichen Reeder waren überhaupt keine Syrioten. Vor Beginn des griechischen Freiheitskampfes ging es ihnen gut, weil ihre Insel unter dem Schutz Frankreichs stand und als >Insel des Papstes< galt: Über 90% der Bevölkerung waren römisch-katholisch. Syros war ein quasi neutraler Warenumschlagsplatz, davon lebte es sich recht gut.  Da die Syrioten auch im Freiheitskampf neutral blieben, wurde die Insel zum Ziel wohlhabender Flüchtlinge von Inseln, auf denen die Osmanen wüteten. Besonders viele kamen 1822 von Chios und seiner durch Schifffahrt reich gewordenen Nachbarinsel Psara herüber und brachten ihr Vermögen und  ihre Schiffe gleich mit. Sie erst machten aus dem Hafen des heutigen, schon 800 Jahre alten Ano Syros die neue Stadt Ermoupolis und entwickelten sie blitzartig zur Wirtschaftsmetropole, als Athen noch ein unbedeutendes Dorf war. Sie krönten sie mit der Auferstehungskirche auf dem bis dahin weithin unbebauten, 180 m hohen Zwillingskegel, dessen anderer Kegel das alte Ano Syros trägt.

Dort in Ano Syros wohnten nun die Katholiken, während Ermoupolis orthodox war. Im Laufe der Jahrzehnte kehrten jedoch auch die meisten Katholiken zur Orthodoxie zurück – heute sind die Katholiken auch auf Syros nur eine Minderheit.

In den engen, verwinkelten und teils steilen Gassen von Ano Syros kann sich der Reisende endlich wieder wie in einem typischen Kykladendorf fühlen. Außer im Hochsommer sind hier kaum Menschen auf der Straße oder gar Lokale geöffnet. Nur ein kleines Museum lockt auch im Winter Besucher herauf. Es ist dem Musiker Markos Vamvakaris gewidmet, einem der bedeutendsten Rembeten des Landes. Auf Syros wurde er 1905 geboren, hier komponierte er in den frühen 1930er Jahren auch sein berühmtestes Lied, das noch heute täglich in unzähligen Tavernen erschallt: Frankosiriani. Es ist die Liebeserklärung an ein katholisches Mädchen der Insel – eben eine fränkische Syriani. Er verspricht seiner >Frangosiriani glikia<, alle Orte der Insel zu besuchen, zählt sie sogar namentlich auf. Dort will er mit ihr zusammen die Natur genießen.  1097

 

Unterwegs auf der Insel

Die ist inzwischen freilich ziemlich zersiedelt. Die alten Sommervillen reicher Reeder und Kaufleute lassen aber zumindest in Poseidonia, dem von Vamvarkaris besungenen Dellagratsia, noch erkennen, warum die Küstensiedlungen der Insel dem armen Rembeten so attraktiv erschienen. Heute haben junge Pärchen freilich ein anderes Ziel: Die Beach Bar >The Ono Concept<. Da sitzen Stoffpapageien in Bananenstauden und Palmen, ist das gesamte Mobiliar einen Designer-Preis wert, stehen extrem leckere, mit Krabben und Seeigel gefüllte Soupies (Sepia) auf der Karte. Man verwöhnt sich mit Sushi, Champagner oder einem mit Meersalz versetztem spanischen Bier, liegt unter gehäkelten Sonnenschirmen. Eröffnet wurde die Beach Bar übrigens 2016 – mitten in der Krise.

Uns freilich gefällt es im menschenarmen Inselnorden viel besser. Da gibt sich Syros kykladisch-wild, haben Generationen von Bauern kleine Terrassen an steilen Felshängen angelegt, sind einige kleine Strände nur per Boot oder zu Fuß zu erreichen. Und  eine schöne Taverne gibt es da auch. Das Flaschenbier im >T’Aloni< eines deutsch-griechischen Paares stammt von Lidl, die mit Yoghurt und Walnuss servierten Rote Bete aus dem eigenen Garten. Geöffnet ist nur an Wochenenden. An den anderen Tagen haben die Einheimischen ja keine Zeit – und Touristen verirren sich kaum je hierher.

 

INFOS

Website: www.syros-ermoupolis.gr (offiziell, mit Kulturprogramm), www.siros.gr (kommerziell)

Fährverbindungen: Mehrmals tgl. mit Piräus, 2x wchtl. mit Lavrio, bis 9.9.2018 auch 2x wchtl. mit Thessaloniki und Iraklio/Kreta

Flugverbindung: Mit Sky Express ab Athen, mit Astra ab Thessaloniki

Wanderkarte: Skai 1:20 000. www-terrainmaps.gr

 

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Blog: Zwei Tage in Veria bei Thessaloniki

Von Klaus Bötig | 17.Februar 2019

 

Vergina ist durch das Grab des makedonischen Königs Philip II weltberühmt geworden. Die nur 13 km entfernte Stadt Veria kennt hingegen kaum jemand. Dabei predigte hier laut Bibel einst sogar der Apostel Paulus, galt Veria einmal als Klein-Jerusalem des Balkans und ist heute ein quicklebendiger Ort mit inzwischen schön herausgeputzten Altstadtvierteln.

Nachts um zwei Uhr herrscht bei Mr. Wurst Hochbetrieb. Inhaber Jannis, der in Deutschland Hotelkaufmann lernte und in diversen deutschen Hotels gearbeitet hat, hat sich im Altstadtviertel Kyriotissa mit seinem Imbisslokal selbständig gemacht. Vorher hatte er in Griechenland 75 Bewerbungen an Hotels geschickt und von keinem einzigen auch nur eine Empfangsbestätigung erhalten.  Stets bei ihm ist seine Frau Efgenia, die er kennenlernte, als sie einen Onkel in Wuppertal besuchte. Beide haben etliche Verioten dazu gebracht, immer häufiger Brat- und Currywurst zu essen als Gyros und Souvlaki. Ihr Erfolgsrezept: Sie importieren all ihre Würste direkt aus Deutschland, stehen fast immer selbst am Grill und liefern natürlich auch ins Haus.

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Kreta: Kurioses auf dem Weg zur Lassithi und zurück an die Küste

Von Klaus Bötig | 16.Februar 2019

 

 

Kreta ist eine Insel der Individualisten und Träumer. Jeden Tag begegnen wir interessanten Menschen, erleben Überraschendes und hören, was kaum in Büchern steht.Heute fahren wir von Agios Nikolaos nach Iraklio. Aber nicht auf der Schnellstraße an der Küste entlang, sondern durch die Berge und über die Lassithi-Hochebene, das fruchtbarste Hochtal der Insel. Kurvenreich windet sich die recht schmale Straße hinter Neapoli die Hänge empor. In Zenia halten wir das erste Mal. Die Bewohner des kleinen Bergdorfs sind zumeist ehemalige Bauern und Hirten, deren Frauen und Witwen. Die Jugend hat das Dorf verlassen. Nur ein jüngerer Mann ist geblieben: Manolis Farsaris.

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Santorin-Blog: Insel am äußersten Limit. Lohnt sich Santorin noch?

Von Klaus Bötig | 15.Februar 2019

Vielen Griechenlandfreunden ist Santorin trotz seiner Schönheit ein Graus. Sie stören sich an internationalen Kreuzfahrerheeren, asiatischen Honeymoonern und indischen Großfamilien, an der höllischen Umweltzerstörung und den himmelhohen Preisen.

Wir wagen es trotzdem wieder einmal, Santorin anzusteuern. Ein wuchtiges Schnellschiff bringt uns von Iraklio auf Kreta aus für rund 60 Euro in gut zwei Stunden hin. Die Einfahrt in die Caldera ist wie immer ein grandioses Erlebnis: Bis zu 360 m hoch steigen die Kraterwände fast senkrecht aus dem Meer empor, bedeckt von einer bis zu 60 m dicken, hellen Schicht von Santorinerde, die die Insel wie ein Leichentuch  und ein kostbarer Teppich zugleich bedeckt. Am oberen Kraterrand ziehen sich auf viele Kilometer die strahlend weißen Häuser und Kirchen der Dörfer von Santorin entlang, während im Herzen der Caldera die dunklen, fast kahlen , viel jüngeren Kaimeni-Inseln daran erinnern, dass der Vulkan noch immer nicht zur Ruhe gekommen ist. Nach Nordwesten hin schirmt Santorins sehr viel kleinere Schwesterinsel Thirassia die Caldera von der offenen See ab.Das Schnellschiff macht wie alle Fähren im Athinios-Hafen im Süden der Caldera fest.

Das Chaos in diesem Hafen wird von Jahr zu Jahr größer. Auf winziger, nicht zu erweiternder Fläche kauern sich Autovermieter, Cafés, Tavernen und Reisebüros unter die Kraterwand. Der Kai ist vollgepackt mit wartenden Bussen und Taxis, Reiseleitern und Touristen. Wir haben Glück, ergattern das letzte freie der insgesamt nur 40 Insel-Taxis und nehmen noch ein US-amerikanisches Pärchen mit, das in eine ganz andere Richtung will. Uns kostet das nichts extra, das Pärchen und der Fahrer sind dankbar und wir sehen gleich noch etwas von Santorin auf dem Weg ins Hotel.

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Serifos – Inselzwerg mit bildschöner Chora

Von Klaus Bötig | 13.August 2018

Serifos gehört zu jenen Inselzwergen, die ohne Tourismus kaum überlebensfähig sind. Das war einmal anders. Hier wurde intensiv Bergbau betrieben, wurde 1916 sogar Griechenlands erster organisierter Arbeiterstreik blutig niedergeschlagen.

Den Ruhrpott verbindet jeder mit Bergbau und Bergwerken. Bei den griechischen Inseln denkt heute kaum noch jemand daran. Am ehesten weiß man noch von den Marmorbrüchen auf Thassos, Tinos und Naxos. Dabei wird auch auf Milos und Kimolos noch intensiv Bergbau betrieben, zwischen Kos und Nisyros sogar eine ganze Insel langsam abgetragen. Bis in die Nachkriegsjahre war noch viel mehr los. Auch auf Syros und Kythnos wurden Bodenschätze gewonnen – und sehr intensiv auf Serifos, einem Juwel der Kykladen. Weiterlesen »

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Syros – die Ursprünglichste der Kykladen

Von Klaus Bötig | 9.August 2018

“Besser hier als gegenüber” steht an der Wand des Kafenio >Die Heuschrecke< in Ermoupolis, der  Inselhauptstadt. Auf der Wanduhr daneben ersetzen Würfel mit den entsprechenden Werten die sonst üblichen Zahlen. An den Tischen werden Karten und Tavli gespielt. Und gegenüber steht das Zentralkrankenhaus der Kykladen. Weiterlesen »

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Kythnos – Kykladen mal ganz anders

Von Klaus Bötig | 25.Juli 2018

Völlig abseits des touristischen Mainstreams schlummert die Kykladeninsel Kythnos vor sich hin. Außer Seglern sind Ausländer kaum präsent, die meisten Urlauber kommen aus dem Großraum Athen. Es gibt nichts, was man unbedingt gesehen haben müsste – da kann man bedenkenlos faul sein.

Der Flieger hatte Verspätung. Also nehmen wir ein Taxi vom Athener Flughafen zum Hafen von Lavrio, da der Linienbus weg ist. Und wieder lerne ich etwas dazu: Der Taxifahrer mietet das Fahrzeug tageweise vom Inhaber, zahlt dafür 60 Euro am Tag. Die verdient er mit uns. Noch so eine Fuhre und er hat seine gesamten Tageskosten wieder raus. Allerdings wird er darauf am Flughafen wieder mindestens drei Stunden warten müssen, so lang ist da die Taxischlange. Weiterlesen »

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Griechisches Kino

Von Klaus Bötig | 26.Juni 2018

In  Griechenland werden jährlich etwa 15 bis 20 Spielfilme fürs Kino produziert. Etwa 35 Filmemacher teilen sich dieses Geschäft, das nur selten eins ist. Der schwierigste Teil ihrer Arbeit ist es, das nötige Geld zusammen zu bekommen. Weiterlesen »

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